
Liquidität für Gründer
Die Ideen sprudeln nur so aus den Köpfen der Jungunternehmer / Existenzgründer - doch oft fehlt es an der nötigen Liquidität.
Im Zusammenhang mit der Stärkung des Eigenkapitals kommt sehr schnell der Begriff des Mezzanine Capital zum Tragen. Hierbei verknüpfen sich Komponente des Eigen und des Fremdkapitals.
Der große Vorteil des Mezzanine Capital besteht darin, dass das Unternehmen seine Eigenkapitalbasis verstärken kann, ohne dafür den Investoren volle Gesellschafterrechte einräumen zu müssen.
Eine besondere Variante bei der Aufnahme von Fremdmitteln sind Kredite der KFW bzw. ESF, da es hierbei nicht nur um günstige Konditionen geht, sondern auch um die Reduzierung der Haftung der Hausbank des Kreditnehmers gegenüber der KFW/ ESF. Dies kann bei der Diskussion um Sicherstellung des Kredites durch den Kreditnehmer entscheidungsrelevant sein. Bei dieser Art der Förderung werden technisch innovative Unternehmen bevorzugt.
Ein durchdachter Liquiditätsplan mit beigefügtem nachvollziehbaren Businessplan verbessert zusätzlich die Diskussionsposition im Gespräch mit den kreditgebenden Banken.
Bei Existenzgründern gibt es sogen. Micro-Darl., die außerhalb der Hausbank z.B. bei der IHK, NRW-Bank beantragt werden können.
Das A und O bei einer gesunden Liquidität ist die frühzeitige Planung. Wenn der Engpass erstmals eingetreten ist, ist es umso schwieriger ihn wieder auszuräumen.
IHK OWL - Novemberausgabe
Moderne Umgangsformen
Wie zahlreiche Studien belegen, bestimmen die ersten 10 Sekunden des Zusammentreffens von Menschen darüber, ob erfolgreiches Zusammenarbeiten möglich ist oder nicht.
Diese doch so kurze Zeitspanne für sich zu nutzen und das eigene Erscheinungsbild so positiv wie nur möglich zu beeinflussen, ist gerade in der heutigen Geschäftswelt, in der über Erfolg oder Misserfolg sekundenschnell entschieden wird, überlebenswichtig. Egal, ob Angestellter, Auszubildender oder Selbstständiger, Frau oder Mann, ob sie sich auf beruflichem Terrain oder im Hinblick auf den Berufserfolg auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett bewegen, es ist wichtig, die eigenen Verhaltensregeln zu prüfen und im ein oder anderen Fall zu verändern.
Häufig werden aus Unwissenheit Kollegen, Mitarbeiter oder Vorgesetzte durch Kleinigkeiten vor den Kopf gestoßen. Fragen wie: Wer grüßt wen zuerst? Grüße ich überhaupt? Mit Handschlag oder ohne? Welche Grußformel ist passend? Wen begrüße ich zuerst? Wie stelle ich mich am besten vor? Aber auch Fragen der angemessenen Kleidung führen gerne zu hitzigen Diskussionen.
Alles nur Kleinigkeiten. Aber falsch gemacht, zeichnen sie ein Bild der Unaufmerksamkeit und der Nicht-Vertrauenswürdigkeit. Beherrscht man im Umkehrschluss die kleinen Formeln des respektvollen Umgangs, verstärkt das das eigene Selbstbewusstsein und daraus folgernd ergibt sich der Nimbus des Erfolges. Frühzeitig am Bewusstsein feilen, die Sensibilität erhöhen, das Wissen um Konventionen, Neuerungen und Wirkungsmechanismen ergänzen, dem Verhalten einen Feinschliff zufügen – das sind Voraussetzungen für den beruflichen Erfolg.
Ulrike Reker
(Artikel aus der Ostwestfälischen Wirtschaft vom Juli 2011)
Knigge für Azubis – Erfolg durch moderne Umgangsformen
Eine Studie in den USA hat im Jahr 2005 herausgefunden, dass der erste Eindruck bei Menschen, die sich zum ersten Mal begegnen, im Durchschnitt schon nach 3 Sekunden erfolgt!
Hier kann sich der erste Stolperstein auf dem Weg ins Berufsleben befinden. Oftmals setzen wir die falschen Signale, zum Teil unbewusst!
Im Seminar geht es um den bewussten Umgang mit dem ersten Eindruck.
Aber auch um die Frage: Wie soll man sich in der heutigen Zeit benehmen?
Denn, und das wissen wir alle, gutes Benehmen ist die Voraussetzung für Erfolg im Berufsleben.
Zu guter Letzt darf das Thema "was macht mich sympathisch?" nicht fehlen.
Ulrike Reker
Praxisseminar China: Möglichkeiten, Erfolgssteigerung und Risiken
China – ein Riese wird immer größer und in China ist nur eins beständig: Veränderung!
Sollte es uns Angst machen wie der Riese im Osten die Weltwirtschaft verändert?
In dem Seminar werden wir einige Aspekte von China beleuchten, auch wenn China viele Gesichter hat und mindestens ebenso viele Wahrheiten – in den Diskussionen und Gruppenarbeiten des Seminars werden wir gemeinsam erarbeiten, wie Sie bei Ihren Aktivitäten in China erfolgreich werden können (bzw. bleiben, wenn Sie schon dort am Markt sind).
Um mit dem Wandel in China Schritt halten zu können brauchen wir das richtige "Rüstzeug" – Einiges davon wollen wir in dem Seminar erarbeiten.
Wolfgang Reker
Praxisseminar USA: Möglichkeiten, Risiken, Unterschiede, Verträge und mehr
Die USA sind immer noch die Nummer 1 in der Welt.
Hat man die größten Erfolge alle schon gefeiert? Sollen wir die USA überhaupt noch angehen?
Die USA sind immer noch der größte Markt in der Welt.
Aber was müssen wir in den USA beachten? Einiges ist uns vertraut, aber können wir unserem Gefühl trauen?
In dem Seminar werden wir über viele Aspekte der USA reden, diskutieren und gemeinsam erarbeiten. Für einige wird es Teil einer Strategie sein, für andere eine Vorbereitung auf die nächste Verhandlung in den USA.
Wolfgang Reker
Erfolg ist kein Zufall – Sichern Sie Ihr Unternehmen für die Zukunft
Sichern Sie Ihr Unternehmen für die Zukunft mit dem Check "Erfolg ist kein Zufall" der Offensive Mittelstand.
Die Initiative der INQA – Offensive Mittelstand hat in Form eines Leit- fadens erstmals einen nationalen Standard beschrieben, der auf kleine und mittelständische Unternehmen bis zu 50 Mitarbeitern zugeschnitten ist. Ergänzt wird der Standard durch ein praxisgerechtes Analyse-Instrument "Mittelstands-Check: Erfolg ist kein Zufall", bei dem jeder Unternehmer schnell und einfach seine Verbesserungspotenziale erkennen und erarbeiten kann.
Ulrike Reker
Finanzen und Controlling für Nicht-Finanzmanger
In diesem Seminar wollen wir Verständnis wecken für alles was die Finanzabteilung (Controlling) braucht und wir "Nicht-Finanzmanager" allzu gerne nicht wahrhaben wollen.
Deshalb ist es sehr wichtig dass die Manager aus den Bereichen Vertrieb, Produktion und Service verstehen was Ihnen ein Controller sagen will wenn es heißt: wir können jetzt keine neuen Mitarbeiter im … einstellen – Sie sehen aber die großen Möglichkeiten im Markt. Alles das werden wir besprechen und Ihrem Unternehmen helfen langfristig profitabler zu werden und zu bleiben.
Ulrike Reker, Wolfgang Reker
Wege zur optimalen Finanzierung – Innenfinanzierung contra Außenfinanzierung
Alternativen zur Bankfinanzierung
Beginnend mit der Durchleuchtung der unterschiedlichen Aspekte einer Finanzierung erörtern wir Innen- und Außenfinanzierung, um als Ziel eine erfolgreiche Bankverhandlung zu gewährleisten. Zudem erfahren Sie, welche Fördermöglichkeiten Ihnen die KfW-Bank bietet.
Viele Wege führen nach Rom. So oder ähnlich geht es auch jedem Unternehmen zur Erzielung einer perfekten Finanzierung. Um den optimalen Weg für das eigene Unternehmen zu finden ist es notwendig, alle Möglichkeiten zu kennen. Eins wissen wir alle: Eine angemessene Liquidität ist heutzutage die Grundlage für ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen.
Ulrike Reker
Praxisseminar Zukunftssicherung: Fit for Future und der Notfallkoffer
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, das eigene Unternehmen zukunftsorientiert auszurichten.
Dabei hilft ein ganzheitlicher Ansatz, der die eigenen Ressourcen und die Potentiale Ihrer Firma optimal nutzt. In diesem Seminar lernen Sie wichtige Stellschrauben für Ihren zukünftigen Unternehmenserfolg kennen. Und wenn Sie wollen, dann kommen wir zu Ihnen in Ihr Unternehmen und unterstützen Sie aktiv bei der Umsetzung von Zukunftsstrategien und bei der Absicherung Ihres Unternehmens mit dem Notfallkoffer!
Ulrike Reker
Gründungscoaching – muss das wirklich sein?
Zu keiner Zeit wurden Existenzgründer so stark gefördert wie in der heutigen Zeit: Vorbildlich arbeitet dabei die IHK, die potentielle Gründer durch verschiedenste Seminare auf die künftige Unternehmerschaft vorbereitet. Doch wichtig ist auch die individuelle Beratung nach dem "Coaching-Prinzip".
Der englische Begriff "Coaching" kommt aus dem Sport und bedeutet Training, Betreuung. Es gibt keinen erfolgreichen Sportler, der nicht einen eigenen Coach hat. Und was im Sport gut funktioniert, ist auch bei Unternehmern sinnvoll!
Dieses Gründungscoaching wird dabei bis maximal 90 Prozent von der KfW-Mittelstandsbank unterstützt. Dazu gibt es für Existenzgründer bzw. zur Existenzfestigung bis zu 3 Jahren nach Gründung auch ein "Startgeld" für Investitionen, Betriebsmittel oder Festigungsmaßnahmen. Hierbei ist ein durchdachter Businessplan von allergrößter Bedeutung. Denn erst der Businessplan macht dem Gründer in allen Einzelheiten klar, was zu bedenken ist – und den künftigen Geldgebern gibt er einen tiefen Einblick in den Betrieb. Das wiederum ist Voraussetzung für einen Gründungszuschuss.
Eine gute Geschäftsidee, ausreichendes Startkapital und ein kompetenter Coach sind beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft als Unternehmer.
Fazit: Wenn nicht jetzt gründen, wann dann?
Ulrike Reker
Führung / Verkaufstraining
Ich ermutige Sie auf partnerschaftliche Weise, sich auf Ihre unternehmerischen Qualitäten zu besinnen.
Sie lernen, Ihre Stärken weiter zu entwickeln und Ihre Marktchancen konsequent auszubauen. Ich erarbeite zusammen mit Ihnen Marketingstrategien zur Festigung Ihrer Marktposition.
Die Etablierung klarer und zeitgemäßer Strukturen in Ihrem Unternehmen
fördert |
die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein Ihrer Mitarbeiter |
sichert |
gleichbleibend hohe Qualität |
schafft |
Freiräume, damit Sie neue Visionen entwickeln können |
Ich helfe Ihnen gerne dabei!
Ulrike Reker
Unsere Seminar-Termine finden Sie auf der Seite unseres Netzwerk Partners Holis-Coaching